APOLDA
Die Glocken- und Dobermannstadt Apolda ist die Kreisstadt des Weimarer Landes. Neben Glocken- und Stadtmuseum sowie der Museumsbaracke „Olle DDR“, begeistert das Kunsthaus Apolda Avantgarde mit diversen Ausstellungen großer Künstler das Publikum ...
BAD BERKA
Idyllisch schmiegt sich die Kurstadt Bad Berka in das von bewaldeten Hügeln umgebene Tal der Ilm, aus dem viele Wander- und Radwege in eine herrliche Landschaft führen. In den letzten Jahren hat sich Bad Berka zu einem modernen Kurort entwickelt ...
BAD SULZA
Das malerisch am Ilmufer gelegene Kur- und Weinstädtchen Bad Sulza bietet mit seinen bewaldeten Berghängen, anmutigen Flusstälern, den sonnigen Weinterrassen und heilsamen Quellen zu allen Jahreszeiten ein besonderes Flair ...
KRANICHFELD
Das Städtchen Kranichfeld ist in der reizvollen Natur des Mittleren Ilmtals eingebettet. Bekannteste historische Wahrzeichen der Zwei-Burgen-Stadt sind das mächtige Oberschloss und die gegenüberliegende romantische Niederburg mit Falknerhof..
BLANKENHAIN
Das Städtchen liegt im Talkessel der Ilm-Saale-Platte. Rings um Blankenhain erstrecken sich herrliche Wälder. Die stadteinwärts führenden Straßen werden von Linden geziert, daher der Beiname Blankenhains als "Lindenstadt" ...
WEIMAR
Mehr als 3 Millionen Gäste lassen sich jährlich vom Charme dieser einzigartigen Kulturstadt verzaubern. In über 20 Museen ist der Geist der Klassik, der Weimarer Republik oder der Bauhaus-Ära erlebbar. Die Weimarer Gärten und Parks sind legendär ...
BISMARCKTURM APOLDA
…ist ein auf der Mattstedter Höhe 225 m über Normal Null erbauter Aussichtsturm. Nach der Bewältigung von 93 Stufen erreicht man die begehbare Aussichtsplattform von der man ein Panorama bis hin zur Ilm-Saale-Platte und zum Finnrücken genießen kann..
SCHLOSS APOLDA
Die Entstehungsgeschichte des Apoldaer Schlosses geht bis ins 10./11. Jh. zurück. Um die Familie Vizthum von Apolda, die das Schloss lange Zeit bewohnten, ranken sich viele geheimnisvolle Sagen ...
SCHLOSS AUERSTEDT
Auerstedt ist bereits durch seine Historie in die Weltgeschichte eingegangen, denn im Auerstedter Schloss befand sich das preußische Hauptquartier von König Friedrich-Wilhelm III. während der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt im Jahre 1806 ..
PAULINENTURM BAD BERKA
Das Wahrzeichen Bad Berkas ist schon von weitem auf dem 416 Meter hoch gelegenen Adelsberg hoch über den Dächern der Stadt sichtbar. Nach 143 Stufen hat man die Aussichtsplattform erreicht, von der man einen atemberaubenden Blick über das Landschaftsschutzgebiet Mittleres Ilmtal hat.
SCHLOSS BLANKENHAIN
Das im 7. Jh. auf einem erhöhten Plateau inmitten der Stadt erbaute Schloss Blankenhain geht auf eine fränkische Rundburg zurück. Durch die Form eines geschlossenen, unregelmäßigen Ovals besitzt das Schloss architektonischen Seltenheitswert.
CAROLINENTURM
Der 26 m hohe Kiliansrodaer Carolinenturm, zum Andenken an Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach erbaut, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Weimarer Land. Er steht auf dem etwa 4 km nördlich der Stadt Blankenhain gelegenem Kötschberg (497m NN), der höchsten Erhebung im Landkreis ...
BURG DENSTEDT
Der hohe Bergfried der Denstedter Burg ist schon von der Ferne zu sehen. Der Burgkern stammt aus dem 13. Jh. Der Saalbau besitzt zum Teil erhaltene Holzbalkendecken aus der Renaissance und Reste von Wandmalereien aus dem Rokoko ...
SCHLOSS ETTERSBURG
Schloss und Park Ettersburg befinden sich auf dem 474 m hohen Ettersberg, einem lang gestreckten Höhenzug nördlich von Weimar, in dessen Wäldern selbst Napoleon gern zur Jagd ging. Von 1776 – 1780 diente das Schloss der Großherzogin Anna Amalia, Mutter des Herzog Karl August, als Sommersitz ...
WASSERBURG KAPELLENDORF
Die Wasserburg Kapellendorf liegt am westlichen Fuße des Sperlingsberges auf dem Areal einer früh- bronzezeitlichen Siedlung. Die eindrucksvolle Niederungsburg mit Wassergraben ist die größte und am besten erhaltene Wasserburg Thüringens ...
NIEDERBURG KRANICHFELD
Die Niederburg ist idyllisch auf einem Sporn über dem Flussbett der Ilm am östlichen Ortsrand von Kranichfeld gelegen. Alljährlich stattfindende Volksfeste wie das Tanz- und Rosenfest unterstreichen das romantische Flair der Burganlage ...
OBERSCHLOSS KRANICHFELD
Das Oberschloss, ein Burgschloss, steht auf einer aus dem Kranichberg vorspringenden Bergspitze. Es wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut und gewährt dem Besucher einen herrlichen Blick über die Stadt und das Landschaftsschutzgebiet Mittleres Ilmtal. Bekanntestes Wahrzeichen ist der „Leckarsch“ …
SCHLOSS KROMSDORF
…ist ein malerisches Renaissanceschloss. Der angrenzende Garten, der 1660 von Johann Theodor Mortaigne angelegt wurde, ist in seiner Gestaltung nördlich der Alpen einmalig. Die Mauer des nahezu quadratischen Schlossparks enthält Nischen mit 62...
ORDENSBURG LIEBSTEDT
Die denkmalgeschützte Liebstedter Ordensburg ist eine Durchgangsburg. Deutschlandweit ist sie die einzige Niederungsburg mit dreifachem Graben-Wallsystem, europaweit die einzige, die auf einer Straße gebaut wurde ...
BURG TANNRODA
Zur malerischen Anlage des Tannrodaer Schlosses zählen das Korbmachermuseum im Laubenganggebäude und der sanierte Bergfried mit Aussichtsturm. Das wichtigste Objekt ist jedoch das so genannte Blaue Schloss, ein schiefergedeckter Renaissancebau mit Barock-Einflüssen ...

|
Der Mythos des 1898 verstorbenen Altreichskanzlers, der als Eiserner Kanzler in die Geschichte einging, beeinflusste auch die konservative Bürgerschaft von Apolda. Der auf der Mattstedter Höhe 225 m über Normal Null erbaute Aussichtsturm wurde vom Landbaumeister Adolf Günther entworfen und 1904 feierlich eingeweiht.
|
|
Bei der Grundsteinlegung am 01.04.1902, Bismarcks 87. Geburtstag, wurde eine Glaskassette mit Apoldaer Chronik (1871), Bauzeichnung und einer Bismarckrede (1888) eingemauert. Der 23,75 m hohe und auf eine quadratische Terrassenanlage (5,6 m x 5,6 m) gebaute Turm besteht aus grobem, behauenem Possenkalkstein. Das Bismarcksche Familien-Wappen, ein in Bronze gegossenes Bismarck-Bildnis des Hofglockengießermeisters Schilling sowie ein Reichsadlerrelief und ein Wappen des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach schmücken den Eingangsbereich.
Nach der Bewältigung von 93 Stufen erreicht man die Zinnenaussichtsplattform mit Feuerschale und kunstvollen Wasserspeiern. Von der begehbaren Aussichtsplattform kann man das Panorama bis zur Ilm-Saale-Platte und im Norden bis zum Finnerücken, mit der Eckartsburg genießen.
|
|
|
|
Der Turm kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nachdem er im 2. Weltkrieg zeitweise als Aussichtsturm genutzt wurde, benannte man ihn am 31.08.1949 offiziell in Friedensturm um, da die Person Bismarck in den Augen vieler Menschen als Wegbereiter Hitlers galt und dieser auf Druck der SED aus dem Geschichtsbild verschwinden sollte. Nach vorübergehender Schließung wurde der sanierte Turm an der B 87 am 25.09.2004 wieder für Besucher, die einen herrlichen Blick auf Apolda und das Weimarer Land wagen wollen, zugänglich gemacht.
|
|
Öffnungszeiten:
kostenfreie Besichtigung April bis September
Sa / So 11:00 Uhr - 17:00 Uhr,
Do 11:00 Uhr - 17:00 Uhr für Gruppen nach tel. Voranmeldung bei der
Stadt Apolda Tel.: 03644 650218
Gaststätte Am Bismarckturm
Niederroßlaer Str. 36, 99510 Apolda
Tel: 03644 618749
Mo, Di, Do 16:00 Uhr - 23:00 Uhr
Mi geschlossen
Fr 16:00 Uhr - 01:00 Uhr
Sa, So 10:00 Uhr - 14:00 Uhr und 16:00 Uhr - 23:00 Uhr
|