Umkämpfte Burgen im Weimarer Land |
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Der Einstieg in das Thema beginnt mit einer Führung durch das Renaissanceschloss Kranichfeld. Das auf einem Felsvorsprung des Kranichberges erbaute Schloss stammt aus dem 12. Jh. und hat über den Bruderkrieg hinaus eine wechselvolle und dramatische Geschichte zu bieten. Das nahe gelegene Schloss Tonndorf mit seinem weithin aufragenden Bergfried war im Spätmittelalter Amtssitz der mächtigen Stadt Erfurt. Vom Schlossturm bieten sich herrliche Ausblicke in die Umgebung. Heute beherbergt die Anlage Mitglieder einer Landkommune, die dem Schloss und seinem Umfeld neues Leben verleihen. Nächster Zielpunkt ist das Städtchen Tannroda. Über der Stadt stehen der mächtige Bergfried und Reste der Burg. Apel Vitzthum IV., Burgherr des 15. Jh., gilt als eine der grausamsten Gestalten des Krieges. Neben der spannenden Geschichte von Burg, "Blauem Schloss" und "Rotem Schloss" ist eine Besichtigung des Thüringer Korbmachermuseum zu empfehlen.
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Schloss Blankenhain, nur wenige Kilometer von Tannroda entfernt, ist die letzte Station des Tages. Ungewöhnlich ist der 15-eckige Bau der Anlage, deren prächtig restaurierter Innenhof auf das 17. Jh. zurückgeht. Im 15. Jh. residierten hier die Grafen von Gleichen-Blankenhain, die im Bruderkrieg die Seiten wechselten. Das Schloss wurde im Bruderkrieg mehrfach belagert. Bei einer Führung erfahren Sie neben der Bruderkriegsgeschichte die spannenden Etappen der Schlossrestaurierung nach dem Jahr 1990. |
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Leistungen:
Buchbar mit
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Preis: ab 50 € pro Person ohne Übernachtung ab 97 € pro Person mit Übernachtung |
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